Medieninformation
Homöopathie nie ohne Beratung
Homöopathische Medikamente sollen nie ohne fachmännische Beratung angewendet werden. Auch für sie gilt:
«Fragen Sie den Homöopathen, Arzt, Aotheker oder Drogisten».
Das unterstreicht der Verein Homöopathie Oberaargau (VHO) in einer Medienmitteilung. Er stellt damit die auffällig zunehmenden Angebote homöopathischer Heilmittel in Versandkatalogen, im Internet und von Nichtfachpersonen in Frage.
Der VHO stuft das als unverantwortlich ein. In der Schweiz sind derzeit zirka 200 ausgebildete Homöopathen und Homöopathinnen tätig.
....höchst interessantes von der Schweinegrippe-Front:
Kurzfassung:"Man kann gut darauf verzichten"
Krebs-Impfung nach zwei Todesfällen erneut in der Diskussion
Seit gut einem Jahr gibt es in Deutschland eine neue Impfung: Sie wappnet den Körper gegen Papillomviren
(HPV) und soll so junge Mädchen und Frauen vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Doch nun sind zwei Todesfälle bekannt geworden, die erneut eine Diskussion über diese Impfung auslösen. Schon im Sommer 2007 ist in Deutschland ein 17-jähriges Mädchen völlig unerwartet gestorben - einen Tag nach einer Spritze mit dem HPV-Impfstoff Gardasil. In Österreich verlor dann im Oktober, drei Wochen nach einer Gardasil-Impfung, die 19-jährige Jasmin S. ihr Leben.
Der Tod beider Frauen kam aus heiterem Himmel, sie waren zuvor augenscheinlich gesund gewesen. "Die HPV-Impfung muss der Auslöser für ihren Tod gewesen sein", sind Jasmins Eltern überzeugt.
Experten teilen diese Auffassung nicht. Bei beiden Frauen kamen die Pathologen zu dem Schluss, es handele sich um plötzliche, ungeklärte Todesfälle. Im Fall der jungen Deutschen konstatierte das für die Überprüfung von Impfstoffen zuständige Paul-Ehrlich-Institut: "Aus den Ergebnissen der Obduktion ergeben sich keine Hinweise auf eine mögliche Ursache für den Tod der jungen Frau." Ein Zusammenhang mit der Impfung lasse sich weder bestätigen noch ausschließen.
Insgesamt sei die HPV-Impfung gut verträglich, betonen die Berufsverbände der Frauenärzte sowie der Kinder- und Jugendärzte. Seit Oktober 2006 seien 2,2 Millionen Impfdosen in Deutschland und Österreich verkauft worden; mehr als 700 000 Frauen und Mädchen hätten demnach mindestens eine von drei Impf-Spritzen erhalten. Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden aber nur 189 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen gemeldet - die meisten davon harmlos wie kurzzeitige Schmerzen an der Injektionsstelle, leichtes Fieber oder Kopfschmerzen.
"Plötzliche ungeklärte Tode treten auch ohne Impfungen auf", sagt Instituts -präsident Johannes Löwer. So habe es im Jahr 2006 in Deutschland 22 ungeklärte Todesfälle bei Mädchen zwischen 15 und 20 Jahren gegeben -
statistisch gesehen stirbt damit eines von 100 000 Mädchen, ohne dass eine Ursache gefunden wird. Es sei daher anzunehmen, dass sich die beiden Todesfälle nur zufällig in zeitlicher Nähe zur Impfung ereigneten.
Mit diesem Hinweis mache es sich das Paul-Ehrlich-Institut zu leicht, findet Wolfgang Becker-Brüser: "Mit dem Verweis auf den statistischen Zufall kann man jeden Verdacht auf Nebenwirkungen nivellieren", so der Mediziner vom pharma -kritischen Arznei-Telegramm. "Wenn gesunde, jungeFrauen sterben,muss man das in jedem Fall ernst nehmen." Solange ein Zusammenhang zwischen Impfungen und Todesfällen weder zu belegen noch auszuschließen sei, tritt für Becker-Brüser eine entscheidende Frage in den Vordergrund:
Ist der Nutzen der Impfung überhaupt groß genug? Unklarer Nutzen Im Eiltempo hatte die für Impf-Empfehlungen zuständige Ständige Impfkommission (Stiko) die HPV-Impfung nur wenige Monate nach ihrer Zulassung empfohlen. Weil die Viren beim Sex übertragen werden und der Impfstoff nur vor der ersten Ansteckung Krebs verhindern hilft, sollen nach dem Willen der Stiko alle Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren geimpft werden.
Die Krankenkassen müssen die Kosten für diese teuerste Impfung aller Zeiten übernehmen. Doch Kritiker bemängeln schon seit der Zulassung, dass der Nutzen der noch nicht gut untersuchten Impfung gar nicht groß genug sei. Die HPV-Spritzen schützen ohnehin nicht vor allen Papillomviren und auch nicht
hundertprozentig, sodass auch geimpfte Frauen weiterhin zur Krebsfrüher -kennung gehen sollten, sagt der Sozialepidemiologe Heinz-Harald Abholz von der Universität Düsseldorf.
Gynäkologen könnten dabei Frühstadien von Gebärmutterhalstumoren in den allermeisten Fällen mittels PAP-Abstrich erkennen. Früh entdeckt, sind die Heilungschancen für den Krebs hervorragend. "Man könnte also gut und gerne auf die HPV-Impfung verzichten", sagt Becker-Brüser. "Und solange es alarmierende Nachrichten im Zusammenhang
mit der Impfung gibt, auch wenn sie noch so vage sind, fällt die Bewertung für mich bis zum Beweis des Gegenteils negativ aus."
CHRISTINA BERNDTGardasil® und Cervarix® – die Impfungen gegen Gebärmutterhals-Krebs Liebe Jugendliche, liebe Eltern, seit 2006 gibt es eine Impfung gegen den Gebärmutterhals-Krebs für 12- bis 17-jährige Mädchen.

Wie häufig ist diese Krebserkrankung? Man schätzt, dass sich im Jahr 1,2 Millionen Frauen am sog. Humanen Papillom-Virus (HPV) anstecken. Etwa 100.000 bekommen durch diese Infektion Veränderungen am Muttermund. Bei 6.700 Frauen, also rund 0.5%, entwickelt sich daraus ein Gebärmutterhals-Krebs (dieser Krebs ist in Deutschland also sehr selten geworden). Etwa jede vierte Frau stirbt am Mut-termund-Krebs.Wie gut wirkt die Impfung? Es gibt fast 100 Typen des HPV-Virus. Der Impfstoff wirkt gegen vier (Gardasil®) bzw. gegen zwei dieser Virustypen (Cervarix ®). Die Impfung wirkt zu fast 100% gegen die im Impfstoff enthaltenen Virustypen bei den Mädchen und jungen Frauen, die sich noch nicht mit dem HPV-Virus angesteckt hatten.
Frauen, die sich aber bereits angesteckt haben, nützt die Imp-fung nichts. Muss ich nach der Impfung nicht mehr zur Krebsvorsorge-Untersuchung gehen? Doch! Die Impfung hilft nur bei den Mädchen und jungen Frauen, die sich noch nicht ange-steckt haben – und bei denen (bezogen auf die Gesamtzahl der Virustypen) auch nur bei etwa jeder sechsten Geimpften.
Deshalb empfehlen wir über 35 Jahre alten Frauen, alle zwei Jahre eine Krebsvorsorge durchführen zu lassen.Gibt es Nebenwirkungen der Impfung?vier von fünf Geimpften haben Schmerzen, Rötung, Schwellung und Juckreiz am Arm. Jede siebte bekommt Fieber. Es gab im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung auch Krampf-anfälle und Lähmungen. Was uns besonders beunruhigt, sind die Berichte aus den letzten Wochen über Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung bei jungen Frauen, die bislang völlig gesund waren. Bisher wurden sieben Todesfälle berichtet – darunter einer aus Deutschland und einer aus Österreich.
Das Mädchen in Deutschland hatte am Tag vor ihrem Tod die zweite Gardasil®-Impfung bekommen. Bei der Obduktion fand man keine Erkrankung, die ihren Tod hätte erklären können. Ist die Impfung für die Todesfälle verantwortlich? Das kann man mit Bestimmtheit heute noch nicht sagen - im Jahr 2006 gab es in Deutsch-land 22 Todesfälle mit unklarer Todesursache bei 15- bis 20-jährigen Mädchen. Theoretisch ist es denkbar, dass die nach den Impfungen beobachteten Todesfälle auch ohne die Impfung aufgetreten sein könnten. Wie soll ich mich denn nun verhalten?
Tatsache ist, dass
• der Gebärmutterhals-Krebs in Deutschland selten ist,
• die Impfung nur bei jeder sechsten jungen Frau wirkt und
• zumindest im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung einige Todesfälle aufgetreten sind.
Aufgrund der geschilderten Sachlage empfehlen wir die Impfung bis auf weiteres nicht mehr. Wenn es klarere Daten gibt, informieren wir Sie erneut. Wenn Sie dazu Fragen haben, sprechen Sie uns bitte an. Ihre Hausärzte
Aus aktuellem Anlass empfehlen Ihnen die Homöopathinnen des VHO folgende prophylaktischen Massnahmen gegen Grippe und die sog. „Schweinegrippe“.
Stärken Sie Ihr Immunsystem mit den folgenden Massnahmen: Ernähren Sie sich bewusst gesund:viele frische Früchte und Salate/bzw. rohes Gemüse für den Vitaminbedarf, gekochtes Gemüse für die Mineralien, genügend Eiweiss (Hülsenfrüchte, Eier, Milchprodukte für Vegetarier) oder mageres Fleisch.
Trinken Sie viel, am besten reines Wasser Sorgen Sie für genügend Schlaf und Erholung und Bewegung an frischer Luft Vermeiden Sie Stress! Achten Sie auf die Hygiene:
Regelmässiges Händewaschen mit Seife Benützen Sie Papiertaschentücher, niesen oder Husten Sie in ihren Ärmel oder Ellenbogen, falls Sie kein Taschentuch zur Hand haben Halten Sie genügend Abstand zu kranken Mitmenschen und meiden Sie Grossanlässe, wenn die Grippe pandemisch ausbrechen sollte. Bei Ausbruch einer Pandemie: die Begrüssungsküsse und Handschlag vermeiden! Lassen Sie sich durch Medien nicht verunsichern. Experten haben geschrieben, dass die sog. „Schweinegrippe“ in einer milden Form auftritt. Bei sachgemässer Pflege führt sie nicht zu Komplikationen
Impfungen empfehlen wir nicht, sie strapazieren das Immunsystem unnötig. Wir empfehlen Ihnen unseren Kurs vom November, wo wir geeignete Massnahmen für Kranke vorstellen. Näheres erfahren Sie demnächst auf dieser Homepage.
Bei Anzeichen von Grippe: Gliederschmerzen, Kopfweh, Fieber rufen Sie ihre Homöopathin an. Sie wird Sie kompetent beraten und behandeln. Wir wünschen Ihnen einen sonnigen Herbst und einen grippefreien Winter. Ihre Homöopathinnen vom VHO





